Von den Anfängen in Mauren

 

 

Die Anfänge des Kirchenchores verlieren sich im Dunkel der Vergangenheit. Es konnten weder Protokolle, Kassabücher, noch sonstige schriftliche Dokumente ausfindig gemacht werden. Die einzige dokumentarisch fundierte Rekonstruktion dieser Zeit gelang Lehrer Georg Meier aus Eschen im Buch "Candate Domino":

 

Kirchensängerinnen und -sänger in Mauren schon vor 1862

Unter Lehrer Franz Josef Öhri, *1826 =1901 bestand schon vor 1862

in Mauren eine Gruppe von Kirchensängerinnen und -sängern.

Franz Josef Öhri stammte von Ruggell und war von 1845 - 1889,

unterbrochen von einem 2-jährigen Aufenthalt in Triesen, Lehrer in Mauren.

 

                                                                                         Lehrer

                                                                                         Franz Josef Öhri

                                                                                         *1826 =1901

                                                                                         von Ruggell

                                                                                         (Vorgänger von

                                                                                         F. J. Ritter, leitete

                                                                                         schon vor 1865 eine

                                              Franz Josef Ritter                kleine Gruppe von

                                              *1838 =1921,                       Kirchensängern)

                                              von Mauren

                                              (Lehrer, Organist und

                                              Dirigent)

 

                                                            Franz Josef Ritter (s'Lehr Ritter), *1838 =1921, (Urgrossvater von Mitglied

                                                            Herbert Ritter) übernahm als Nachfolger Öhris das Amt des Organisten und die

                                                            Leitung der dortigen Chorgruppe. Unter Ritter muss um 1865 die Gründung

                                                            des gemischten Chors Mauren erfolgt sein.

 

 

Das erste Dokument des damaligen Kirchenchors Mauren ist das Kassabuch, dessen Eintragungen mit dem Jahre 1915 beginnen:

 

1915:  "Kassarest vom Vorjahr 42.18 Kronen."

1916:  "Am heutigen Tage wurde beim Kirchenchor mit Anwesenheit sämtlicher Mitglieder einstimmig beschlossen,

           keinem dem Kirchenchor austretenden Mitgliede etwas aus der          Vereinskassa, allfälligem Bargelde etwas

           herauszubezahlen."

1919:  "Auf Anregung des Herrn Dirigenten Herrn Lehrer Jakob Kaufmann und mit Einverständnis der Chormitglieder

           wurde der Entschluss gefasst, bei dem Kirchenchor eine Vorstandschaft zu gründen." Es wurde dann zur Wahl

           geschritten:

 

           - Vorstand:                     Engelbert Marxer (V1883 =1955, s'Seppatöni's)
           - Vorstandstellvertreter:  Eduard Ritter (V1869 =1947, s'Lehr Ritter's)

           - Kassier:                       Eduard Marxer (V1879 =1956, s'Dökterle's)

           - Notenwart:                   Eduard Batliner (V1899 =1989, s'Küferle's)

           - Beirätin:                       Hedwig Batliner (V1900 =1923, s'Küferle's)

 

           Damit war der erste Vorstand des Kirchenchors gewählt. Es bestätigt sich die Annahme, dass vorher ein eher

           loses Vereinsleben bestand, das vornehmlich durch den Organisten und Dirigenten geleitet wurde.

 

Im Jahre 1920/6 erfolgte offiziell die Gründung des Männerchors Mauren-Schaanwald und beide Vereine, Männer- und Kirchenchor bestanden nebeneinander. Wie in den alten Protokollen zu lesen ist, sah das bischöfliche Ordinariat nicht gerne gemischte Chöre mit der offiziellen Begründung - Männerchöre seien stabiler und gäben weniger Anlass zu Missbräuchen in der Kirche .
Noch heute erzählt man sich darüber eine Anekdote aus dieser  Zeit, die sich in Mauren zugetragen hat:           
Es geschah anlässlich einer Firmung. Der damalige Churer Bischof Georgius Schmid von Grüneck war zugegen. Nach den Messfeierlichkeiten habe dieser ob den Zuständen auf der Empore mit mahnender Stimme gesagt:      
"dia Stoberte do domma muass ufhöra!" Ob diese Schelte des Bischofs mitunter die Gründung des Männerchors ausgelöst hat, ist nur mündlich überliefert. In der offiziellen Gründungsschrift ist davon nichts erwähnt.  

 

Der Kirchenchor existierte jedenfalls noch bis 1927. Im Jahre 1928 wurde an der Generalversammlung vom 10. Januar beschlossen: ".... nur noch einen Vereinskassier zu wählen. Die Wahl der übrigen Vorstandsmitglieder, wurde beschlossen, weil nicht mehr notwendig, aufzulassen."

Die Männer des Kirchenchores traten nun endgültig in den Männerchor Mauren-Schaanwald über. Was vom Kirchen­chor noch blieb war die eigene Kassaführung, die bis ins Jahr 1976 weitergeführt wurde. Die Männer- und Kirchenchor­kassa wurde getrennt geführt.

Die nachstehende Fotografie vom 8. Mai 1921 zeigt die Mitglieder mit dem Dirigenten Jakob Kaufmann. Der Kirchen­chor zählte damals 26 Mitglieder, 12 Frauen und 14 Männer.

 

 

1920  Gründungsjahr

 

 

Gründung des Männer-Gesangsverein Mauren Schaanwald
(Originalabschrift von Lehrer Jakob Kaufmann)

 

 

a)     Am 20. April 1920 übersiedelte Herr Lehrer Johann Georg Büchel von Gamprin nach Schaanwald. Alsbald traten einige Herren vom dramatischen Verein Mauren mit der  Bitte an ihn heran, er möchte aus den Mitgliedern des genannten Vereins ein Gesangsquartett gründen. Er entsprach der Bitte: Es gehörten dem Quartett an: Georg Kaiser, *1881 =1949 und Karl Schädler von Schaanwald V1886 =1948, Josef Malin, *1891 =1981, (Vater von Künstler Georg Malin, Stukateur und Gipser), Johann Marxer, *1882 =1936 von Mauren. Der Zweck des Quartetts war die Hebung des Gesanges im dramatischen Verein und Ausfüllung der Pausen bei Theateraufführungen.                                                                                   

 

 

b)     In den Jahren 1904 - 1911 bestand in Schaanwald ein Männerchor unter der Leitung von Herrn Lehrer Emil Risch. Da aber im Herbst 1911 dieser nach Ruggell versetzt wurde, dessen Nachfolger Al. Wohlwend keine Lust zur Leitung des Männerchores zeigte, so ging Letzterer ein. Nachdem nun Herr Lehrer Büchel mit obgenanntem Quartett einige Proben gehalten hatte, tauchte bei den ehemaligen Sängern von Schaanwald der Wunsch auf, den früheren Chor wieder ins Leben zu rufen.                                                                                            
Herr Gebhard Walser (Landweibel) *1884 =1948 derselbe ein eifriger Verfechter dieser Idee, wurde beauftragt, den Hr. Lehrer Johann Georg Büchel zur Übernahme der Dirigentschaft zu ersuchen.

 

 

 

c)   Die Männerstimmen des Kirchenchors von Mauren zeigten schon früher Liebe zum Männerchorlied.

Als Austausch wurde Hr. Lehrer Jakob Kaufmann in Mauren dadurch geehrt, dass er mit Ihnen hin und wieder ein Männerchorlied einübte. Als nun die Idee der Wiederbelebung des Männerchors Schaanwald bekannt wurde, regte sich unter einzelnen Männerstimmen des Krichenchores der Wunsch, sich mit den Sängern von Schaanwald zu einem gemeinsamen Männerchor zusammenzuschliessen.     
Als eigentliche Triebfedern hiezu sind besonders Eduard Ritter, *1869 =1947 (s’Lehr Ritters = Grossvater von Otto Ritter, Bäckerei) und Eduard Batliner *1899 =1989, (s’Küferles) zu erwähnen. Da aber Herr Lehrer Büchel fürchtete, der nun zu gründende Männerchor würde als Opositionsverein gegen den bestehenden Kirchenchor aufgefasst werden; wodurch das kollegiale Verhältnis zwischen ihm und Lehrer Kaufmann getrübt werden könnte, so hatte er für die Übernahme der Dirigentschaft manche schwere Bedenken. Erst nach kollegialen Besprechungen mit Lehrer Kaufmann und nachdem sich dieser selbst zum Beitritt zu diesem Verein erklärte, übernahm Lehrer Büchel die Dirigentschaft und wurde Ende Juni 1920 in der Wirtschaft in Schaanwald der gemeinsame Männerchor gegründet.     

 

 

 

Der Verein umfasste bei der Gründungsversammlung folgende Mitglieder:

 

 

                   Dirigent
                   Johann Georg Büchel
(Lehrer und Komponist *1883  =1954, Dirigent von 1920 - 25, Bürger von Balzers)

 

 

 

 

 

                   Vorstand
1. Tenor      Johann Georg Kaiser, (*1881=1949)

 

 

                  

 

 

                   Eduard Batliner (*1899 =1989, s’Küferle's, Vater von DDr. H. Batliner, Initiant der Chorgründung)

 

 

                   Johann Georg Ritter, (*       =1935)

 

 

                   Theodor Kieber (*1876=1928, s'Mecheles)

 

 

                   Konrad Oehri (*1874=1968)

 

 

                   Alban Alber (*1893=1962, s'Bascha Alber, Grossvater von Roland Alber)

 

 

 

 

 

                   Aktuar
2. Tenor      Jakob Kaufmann, Lehrer  (*1873 =1954, Dirigent von 1926 - 37)

 

 

 

 

 

                   Kassier
                   Karl Schädler
, (*1886 =1948, Wirt „Alter Zoll“, Schaanwald)

 

 

 

 

 

                   Gustav Marxer (*1889=1966, s'Theodors)

 

 

                   Adelgott Gstöhl (*1874=1929, Eschner Gstöhl)

 

 

                   Sebastian Büchel (*1891 =1967)

 

 

 

 

 

                   Vorstand-Stellvertreter
1. Bass       Eduard Ritter
, Bäcker (*1869=1947, s'Lehr Ritter's, Initiant der Chorgründung)

 

 

 

 

 

                   Paul Matt (*1871=1935, s'Hans Matt)

 

 

                   Eduard Marxer (*1879=1956, s'Dökterles)

 

 

                   Josef Malin (*1891=1981, Stukateur und Gipser)

 

 

                   Wilhelm Marxer (*1894 =1966, s'Bäschele's)

 

 

                   Rudolf Oehri (*1883=1954, s'Bernhard Öhris)

 

 

                   Alfred Bühler (*1893=1960, s'Britschaburs)

 

 

 

 

 

2. Bass        Gebhard Walser (*1884=1948)

 

 

                   Theodor Marxer (*1888=1962, s'Theodors)

 

 

                   Engelbert Marxer (*1883=1955, Seppatöni's)

 

 

                   Johann Marxer, Gemeindekassier, (*1882=1936, s'Balleschmieds)

 

 

                   Johann Meier, Lehrer (*1871=1950, s'Hannesles)

 

 

                   Peter Büchel (*1872=1958, s'Peter Büchel's)

 

 

                   Urban Nagel (*1880=1929)

 

 

 

 

 

 

 

Vereinsleben 1920 - 1939 (1. Namensgebung Männergesangsverein Mauren-Schaanwald)

 

 

Der erste öffentliche Auftritt des neu gegründeten Männerchores erfolgte am 1. Aug. 1920 anlässlich der Primiz von

HH. Georg Malin in seiner Heimatgemeinde. Das Repertoire des Männerchores umfasste damals 8 Lieder.

Am 12. Sept. 1920 beteiligte sich der Männerchor zum 1. Mal an einem Sängerfest und zwar an einer Fahnenweihe in Balzers. Diese Fahnenweihe in Balzers erweckte unter einigen Mitgliedern des Männerchores Mauren-Schaanwald den Wunsch nach einer eigenen Vereinsfahne. Als dann das Vereinsmitglied Theodor Kieber Frl. Olga Bühler (V1898 =1923, Tochter des David Bühler) als Fahnenpatin vorgeschlagen hatte, und deren Vater die gesamten Anschaffungskosten übernahm, war die Freude im Verein gross. Das Jahr 1921 entwickelte sich zu einem wahren Fahnenweihefest. Nachdem im Aug. 1920 der Männerchor seine Fahne bestellt hatte, kam bei anderen Vereinen ebenfalls zum Ausdruck, eine Vereinsfahne zu besitzen. Es waren dies in Mauren der Musikverein, der Kirchenchor und der Jünglingsverein.

Das vierfache Fahnenweihfest am 8. Mai 1921 wurde zu einer grandiosen Feier, von der noch heute die ältere Generation viel erzählen kann. "Alle Besucher hatten nur ein Urteil: So etwas können allein Einigkeit und unbeschränkter Opferwille bringen."

Der Festplatz war in der Küaferle-Bündt mit der Bühne an der Scheune und in der Rösslebündt. beide Festplätze waren verbunden durch eine Holzbrücke über die Strasse. Die Wogen der Begeisterung stiegen so hoch, dass der Festobmann Damian Matt auf einen Baum stieg und von dort aus das Fest leitete.

 

 

 

 

 

Drei Jahre später traf den jungen Verein einen schweren Schlag durch das allzufrühe Ableben der jungen Fahnenpatin Olga Bühler im Sept. 1923. Am 18. Okt. 1925 kam es zum 1. Dirigentenwechsel. Lehrer Georg Büchel schied infolge Wegzugs nach Triesen aus, und Lehrer Jakob Kaufmann, - schon Dirigent des Kirchenchores -, wurde nun neuer Dirigent des Männerchores.

Das Jahr 1928 brachte als Höhepunkt die Huldigungsfeier zum 70-jährigen Regierungsjubiläum des Landesfürsten Johann II. Das Jahr 1929 war durch die Glockenweihe in Mauren und die Huldigungsfeier anlässlich des Regierungsantritts von Fürst Franz-Josef I. geprägt. Die folgenden Vereinsjahre waren durch ein ruhiges und beschauliches Vereinsleben der Dorfgemeinde gekennzeichnet. Die hauptsächlichen Aktivitäten im Vereinsleben bestanden in der Durchführung der jährlichen Christbaumfeier mit Tombola, dem Besuch von Gesangsfesten in der näheren Umgebung und gelegentlich ein Bongertfest zusammen mit anderen Dorfvereinen.

Durch den Dirigentenwechsel infolge Pensionierung von Oberlehrer Jakob Kaufmann wurde im Herbst 1937 ein neuer Zeitabschnitt im Männergesangsverein eingeleitet. Sein Nachfolger wurde Oberlehrer Roman Matt, geb. 1900.

 

 

 

 

 

 

 

Vereinsleben 1940 - 1959 (2. Namensgebung Männer Kirchenchor Mauren)

 

 

Der Männerkirchenchor, wie er sich nun nannte, konnte weitere 2 Liechtensteinische Bundessängerfeste organisieren, und zwar im Jahre 1947 und 1957. Besonders letzteres war ein grosses Ereignis für den Verein. Zum Einen wurde eine neue Vereinsfahne, zu der Frau Resi Ritter Patin stand (heute Frau Resi Matt-Ritter) und zum Zweiten konnte der Dirigent Roman Matt das Jubiläum seiner 20-jährigen Dirigentschaft feiern.

Beliebte Attraktionen jener Zeit waren vor allem die Vereinsreisen, die für damalige Begriffe wohl einzigartig waren und von der Initiative des Vereins auf diesem Gebiet zeugen: München, Südtirol, Como-Mailand, Venedig, Paris waren einige dieser Reiseziele, die jedem in schöner Erinnerung blieben. Auf diesen Reisen trugen die Sänger viele Jahre die uniforme Vereinsmütze, die wie eine Art Studentenmütze ausgesehen hat.

Aber auch interne Schwierigkeiten musste der Verein oft überstehen. Das leidigste Problem war der immer wieder kritisierte Probenbesuch. All die Jahre hindurch taucht in den Protokollen immer wieder dieses Problem auf. Man versuchte es mit einer Strafkassa, die Säumigen zum Probenbesuch zu zwingen. Oft aber war das Gegenteil der Fall, - nämlich der Austritt aus dem Verein nach Streitigkeiten wegen eben der Strafkassa: "... wurde ausgeschlossen ..." oder
" ... wurde hinausgeworfen ..." oder gar " ... ist davongelaufen ..." heisst es lakonisch im Matrikelbuch des Vereins. Einmal traten bei solchen Querelen 6 Mitglieder auf einmal aus!? Doch abgesehen davon war die Kameradschaft im Verein gross geschrieben und manch Beschauliches aus jener Zeit entlockt uns heute ein herzhaftes Schmunzeln, wenn man z. B. liest: " ... infolge der ungünstigen Verhältnisse waren wir für den Besuch des Sängertreffens 1944 in Balzers  gezwungen, ein Fahrzeug aufzutreiben, wie das in der guten alten Zeit oft Verwendung fand, nämlich Ross und Wagen ...".

 

 

 

 

 

 

 

Vereinsleben 1960 - 1979 (3. Namensgebung Männergesangsverein MGV Mauren)

 

 

Zwei Merkmale waren es, die die Entwicklung des Männergesangvereins MGV Mauren charakterisieren lassen. Einmal ist es die Pflege der Kameradschaft und zweitens die Entwicklung des gesanglichen Könnens. Im Jahre 1966 gibt Oberlehrer Roman Matt nach 29-jähriger Dirigent­schaft seinen Rücktritt bekannt. Nachfolger wird Lehrer Hans Wachter im Juni gleichen Jahres.

Die Pflege der Kameradschaft wurde eines der Hauptziele des Vereins, in der wichtigen Erkenntnis, dass nur eine gute Kameradschaft unter den Gesangskollegen auch die nötige Motivierung zur gesanglichen Leistungssteigerung gibt. Deshalb wurde das gesellschaftliche Vereinsleben besonders gepflegt. Dazu gehörten Reisen ins Ausland, das beliebte Vereinsskirennen mit anschliessender Fasnachtsunterhaltung im familiären Kreis am Schmutzigen Donnerstag, das Vereinswettjassen, Wanderungen, Vereinsfussball, Rodelrennen und Ralley-Fahrten.

An der gesanglichen Entwicklung wurde gezielt gearbeitet. Man nahm an verschiedenen Wett­singen teil mit immer guten bis sehr guten Ergebnissen. Die Mitgliederwerbung wurde aktiv ver­stärkt und der Verein wagte sich sogar an Liedervorträge am Radio (1969) und gab eine eigene Schallplatte (1975) heraus. Besonders aber waren es die Kilbe-Konzerte, die sich gesanglich immer besser entwickelten und dem Chor viel abverlangten. Erstmals ging man nun daran, die Kilbe-Konzerte thematisch aufzubauen und zur Niveausteigerung zog man hie und da auswärtige Solisten bei. Mit der Themaorientierung der Konzerte fanden nebst heimischen und ausländischen Volksliedern auch vermehrt modernes Liedgut in das Repertoire des MGV: Folklore, Folksongs, Negro Spirituals, Countrysongs etc.

 

 

 

 

Vereinsleben 1980 - 1999 (Männergesangsverein MGV Mauren)

 

 

In erster Linie die konsequente Weiterführung des Gesangsniveaus, die Pflege der Kameradschaft und die Förderung der Vereinsaktivitäten.